Mittwoch, 10. Mai 2017

[Rezension #194] || Nothing less von Anna Todd

Heyne Verlag || 12.12.2016 || 335 Seiten || Band 7/7 || Preis KB: 12,99€




Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt?

Nachdem Nothing more mich ja nicht ganz überzeugen konnte, musste ich einfach schnell mit Nothing less weiter machen um zu schauen, ob Landon's Geschichte besser oder schlechter wird und ich war vom letzten Teil der "Landon-Dilogie" wirklich überrascht!

Der Schreibstil von Anna Todd ist einfach außergewöhnlich gut und es gefällt mir, dass Frau Todd mit so einer Leichtigkeit schreibt, dass es zügig voran geht beim lesen. Ich mag ebenfalls, dass Anna Todd immer die richtigen Worte findet in den richtigen Szenen, denn das gab mir immer das Gefühl, dass ich es wäre der da steht weil ich dies gefühlt habe.

Landon entwickelte sich kaum weiter und das bisschen was er sich weiterentwickelt hat war nun nicht die Welt und manchmal hatte ich das Gefühl bei den Charakteren, dass es mehr oder weniger nicht um Landon geht sondern um seine Mädchen die er hatte. Auch in diesem Band vermisste ich nach wie vor den Nerd, den ehemaligen Außenseiter.

Die Story und der Handlungsstrang waren dieses mal ein wenig besser als in Nothing more. Dieses mal waren wir auch wieder in New York aber dieses mal habe ich mich schnell an die Stadt gewöhnt und habe den Wechsel nach New York nicht mehr so sehr beachtet, denn immerhin geht es um die Story und diese hat die Autorin in Nothing less besser niedergeschrieben als im Vorgänger.

Abschließend möchte ich sagen, dass mir Nothing less wieder besser gefallen hat als Nothing more und das ich dieses mal besser in die Geschichte gefunden habe als davor. Auch wenn Landon nicht der Alte wurde und ich den Nerd in ihm vermisse, so hat mir die Geschichte dieses mal schon ein wenig besser gefallen als zuvor. Viele Schwächen wurden nicht ausgebessert, ein Protagonist der sich zu wenig weiterentwickelt hat und eine Story die auch nur ein wenig besser war als der Vorgänger, ergeben im ganzen 4 von 5 Diamanten.

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